Alexandra Motschmann,

Direktkandidatin Wahlkreis 213 Erding-Ebersberg
Kreisverband: Erding-Ebersberg
dieBasis

Alexandra Motschmann
 

Name: Alexandra Motschmann
Alter: 54 Jahre
Beruf: Senior Projektleiterin/Dichterin
Kreisverband: Wolfratshausen/Bad Tölz/Miesbach

Ich stelle mich vor

Bin Projektleiterin, Erfinderin, Dichterin und möchte gerne – so wie Sokrates –, bis dieses Leben in diesem Körper endet, immer wieder Neues erkennen und in mir und meiner Umwelt wachsen. Als Projektleiterin darf ich die Stärken der Menschen erkennen und diese für die Projekte richtig einsetzen, so dass jeder Freude hat am Miteinandergestalten. Als Erfinderin darf ich verrückte Ideen haben und technische Dinge erschaffen als Mehrwert für alle. Als Dichterin darf ich tief empfinden und das Hier und Jetzt verstehen, begreifen und in Worte fassen. Wer bin ich also? Ich versuche jeden Tag, eine gute Tat zu machen und zu lernen. Ich versuche, Mensch mit Herz zu sein, denn wie sagte der Fuchs in „Der kleine Prinz“: „Vieles ist für die Augen unsichtbar und kann nur mit dem Herzen gesehen werden.“ Menschlichkeit ist eines der wichtigsten Ziele in unserer heutigen Zeit und ein achtsamer Umgang mit allem Leben.

Warum ich in der Partei dieBasis Mitglied geworden bin:

Unser erstes Treffen noch damals als Widerstand2020 war in München mit Frank Roedel, Waldemar Kiesling und einigen anderen. Wir hatten uns getroffen, um auch auf der Ebene Politik zu versuchen und diesen Wahnsinn in Absurdistan zu beenden. Parteien sind ja obsolet, aber um was zu verändern, musst du die Regeln des politischen Spiels beherrschen. Meiner Meinung nach muss man auch schauen, dieses System von innen aufzubrechen und zu zerschlagen, um etwas Neues zu generieren.

Für mich sind die Säulen grandios. Freiheit, was auch Selbstbestimmung heißt und super wichtig ist. Machtbegrenzung, was unbedingt weltweit umgesetzt werden muss, denn wenn jemand zu lange beispielsweise im Bundestag ist und vorher nie in der Wirtschaft gearbeitet hat, dann kommt irgendwann der Lobbyismus und die Nähe zum Souverän geht verloren. Achtsamkeit, was für ein Miteinander so wichtig ist, auch im Umgang mit unserer Erde und allen Lebewesen. Schwarmintelligenz, was auch eine andere Form des Journalismus voraussetzt und wiederum Eigenverantwortung, die Weisheit der vielen.

Zukünftige politische und gesellschaftliche Visionen:

Politische Visionen sind im engen Zusammenhang mit unserer Machtbegrenzungs-säule zu sehen. Hier müssen wir als Abgesandte des Souveräns immer wieder mit den Bürgern Rücksprache halten. Auch darf ein Abgeordneter nicht mehr als höchstens 8 Jahre im Bundes- oder Landtag sitzen. Wir wollen keine Berufspolitiker. Ich spreche mich für eine Bundeswehrpflicht aus bzw. für neun Monate sozialen Dienst, den jeder (Mann und Frau) machen muss.

Gesellschaftliche Visionen sind für mich auch ein anders Bildungssystem, in dem nicht nur auswendig gelernt wird, sondern alles im Diskurs und Meinungsaustausch erfolgt. Zusätzlich finde ich Stärkenerkennung und Unterstützung der jungen Menschen sehr wichtig. Besonders muss unser Mittelstand wieder an finanzieller und sozialer Unterstützung gewinnen.

Für mich ist unsere Medienwelt und der momentane Journalismus sowie dessen Prägung auch ein sehr wichtiger Punkt, den es aufzuarbeiten gilt, da ich hier viele gekaufte Journalisten sehe, und diese vierte Gewalt nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun hat.

Meine Schwerpunkte:

Das Subsidiaritätsprinzip ist ausschlaggebend, denn Entscheidungen werden immer in der kleinstmöglichen und lokalsten Ebene getroffen, also von unten nach oben, da jeder Landstrich unterschiedliche Bedürfnisse, Ist-Zustände und Ideen hat; dieses gilt es zu berücksichtigen.

Das bestehende System der Steuer-, Finanz-, Wirtschafts-, Geld- und Sozialpolitik ist nicht tragfähig und nicht zukunftsweisend. Es muss auf eine neue Basis gestellt werden, indem die kleineren und mittelständischen Unternehmen gestärkt sowie gefördert werden und die großen Unternehmen in die Verantwortung und in die Pflicht genommen werden. Wir wollen mehr Transparenz der Staatsausgaben. Dies soll durch einen nachvollziehbaren Transparenzbericht für öffentliche Projekte und einen für die Bürger transparent gemachten Haushalt erreicht werden. Die basisdemokratische Einbindung von Bürgern in die Entscheidungsfindung zur Verwendung öffentlicher Mittel ist ebenfalls entscheidend.

Kontakt

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen haben:

alexandra.motschmann@diebasis-bayern.de  
https://kandidaten.diebasis-bayern.de/alexandra-motschmann