Juina Wessel

Direktkandidatin Wahlkreis 226 Weilheim-Garmisch
Kreisverband: Weilheim-Garmisch
dieBasis

Juina Wessel
 

Name: Juina Wessel
Alter: 58 Jahre
Beruf: Schuldner- und Insolvenzberaterin/  freiberufliche Mediatorin
Kreisverband: : Weilheim Wahlkreis 226

Ich stelle mich vor

Ich bin in Berlin geboren und habe mich vor 27 Jahren entschieden, Oberbayern, die Heimat meines Mannes zu meiner neuen Wahlheimat zu machen. Ich habe die Menschen hier sofort in mein Herz geschlossen und auch die herrliche Umgebung lieben und schätzen gelernt.

Seit ich in Bayern lebe, arbeite ich überwiegend im sozialen Bereich. Erst in der Erwachsenenbildung tätig, habe ich ein Gespür für die Beschäftigungsstruktur im Oberland bekommen. Nachdem mein Sohn 2001 auf die Welt gekommen ist, habe ich mich beruflich nochmal umorientiert und arbeite seitdem überwiegend in der sozialen Schuldner- und Insolvenzberatung.

Mein zusätzliches Engagement in der Mitarbeitervertretung für einen großen Wohlfahrtsverband hat mich vor Jahren dazu gebracht, mich zusätzlich als Mediatorin weiterzubilden und biete dies freiberuflich an.

In meiner Freizeit entspanne ich mich am liebsten in der Natur beim Wandern und Bergsteigen mit meiner Familie und Freunden

Warum ich in der Partei dieBasis Mitglied geworden bin:

Ich sehe schon seit Jahren, dass die Politik sich immer mehr von den Menschen entfernt. Die Corona –Krise ist nur ein Auslöser, die verdeutlicht, dass es bei der Politik nicht um die Menschen geht, sondern um Interessen von Konzernen.

Die für mich nicht hinnehmbaren Einschränkungen und damit verbundenen Auswirkungen durch die Regierung haben bei mir eine rote Linie überschritten. Mir ist klargeworden, das diese Krise nicht einfach vorübergeht. Sie kann nur von den Bürgern dieses Landes aktiv beendet werden. Die anstehenden Wahlen bieten allen Bürgern die Möglichkeit sich gegen diese Politik zu entscheiden und stattdessen mehr Mitbestimmung, Machtbegrenzung und Ihre garantierten Grundrechte einzufordern.  

Mir ist es zu wenig, einmal in vier Jahren wählen zu gehen und damit die politische Verantwortung abzugeben.

Ich möchte aktiv dazu beitragen, dass sich etwas verändert und das geht nur auf politischer Ebene mit anderen Menschen zusammen. Ich sehe die Basis mehr als Bewegung denn als eine Partei, die sich mit vielen Menschen auf einen Weg gemacht hat, Veränderungen herbeizuführen.

Zukünftige politische und gesellschaftliche Visionen:

  • Verankerung und Umsetzung von Basisdemokratie in der Gesetzgebung
  • Ein Bildungssystem, dass die Fähigkeiten eines jeden Menschen fördert
  • Etablierung einer Fehlerkultur, bei denen Fehler nicht vertuscht werden. Fehler werden als wertvoller Hinweis für Verbesserungsmöglichkeiten betrachtet.
  • Ein Gesundheitssystem in dem sich Naturheilkunde, alternative Heilmethoden und Schulmedizin sich gegenseitig ergänzen
  • Ein unabhängiges Rechtssystem, das von den Bürgerräten kontrolliert wird
  • Ein vereinfachtes Sozialsystem, dass Menschen ihre Würde lässt
  • Die Belange der Menschen unter Wahrung der natürlichen Lebensräume mit all ihren Lebewesen stehen im Mittelpunkt und sind vor wirtschaftlichen Interessen zu berücksichtigen

Meine Schwerpunkte:

Basisdemokratische Entscheidungen auf regionaler - , Landes, und Bundesebene

Interessierte Bürger können auf allen Ebenen entscheiden und können auch durch Nutzung von modernen Technologien an Abstimmungen teilnehmen, die sie betreffen oder die ein wichtiges Anliegen für sie darstellen. Bürger entscheiden auch auf der Bundesebene und achten, dass bei Abkommen mit der EU oder anderen Handelsabkommen die Grundrechte, Arbeitsschutzgesetze, und andere Bürgerrechte stets gewahrt bleiben.

Machtbegrenzung in der Politik

Entscheidungsträger sind daran gebunden zum Wohle aller zu entscheiden und die Ergebnisse aus den Abstimmungen umzusetzen. Treffen mit Interessenvertretern sind offenzulegen. Nebeneinkünfte sind nicht zugelassen. Nach ein oder maximal 2 Wahlperioden endet das Mandat. Bürger können auch in einer Legislaturperiode den Politikern das Mandat entziehen

Reform vom Rechtssystem

Einvernehmliche und eigenverantwortliche Lösungen bei Konflikten führen zu mehr Zufriedenheit bei den Beteiligten. Daher soll die Konfliktbeilegung durch außergerichtliche Verfahren, die in der Regel vor Gerichtsverfahren vorgeschaltet werden (wie Täter-Opfer-Ausgleich, Mediation) gefördert werden.

Strafen- und Bußgelder müssen angemessen sein und dürfen nicht willkürlich von der Gesetzgebung festgelegt werden, um einen politischen Willen durchzusetzen.

Richter werden nicht von Politikern ernannt, sondern von Bürgerräten.

Kontakt

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen haben:

Juina.Wessel@diebasis-weilheim.de
https://kandidaten.diebasis-bayern.de/juina-wessel