Marion Schmidt

Direktkandidatin Wahlkreis 228 Landshut
Kreisverband: Landshut
dieBasis

Marion Schmidt
 

Name: Marion Schmidt
Alter: 67 Jahre
Beruf: Gymnasiallehrerin  (Univ.)
Kreisverband: KV Landshut-Kelheim

Ich stelle mich vor

Mein Name ist Marion Schmidt und ich habe 41 Jahre lang in meinen Beruf als Lehrerin gearbeitet, die meiste Zeit davon als Gymnasiallehrerin. Ich habe zwei Kinder und fünf Enkel. MeinMann und ich leben seit Sommer 2016 in Bayern. Ich habe sehr gern in meinem Beruf gearbeitet. Mein Anliegen war es, dass sich junge Menschen zu selbstbestimmten, denkenden und fragenden Menschen entwickeln. Sie sollten ihre Stärken und Interessen ausbilden und sich in der Gemeinschaft austauschen, um ihr Leben bewusst gestalten zu können. Beim Gedankenaustausch sind Achtsamkeit und Respekt vor dem Anderen unerlässlich. Als Deutsch- und Französischlehrerinwollte ich nicht nur meine Begeisterung für die Sprache, Kultur und Geschichte mit meinen Schülern teilen. Ich wollte auch vermitteln, dass Worte eine inhaltliche Bedeutung haben und dass man Sprache nicht zur Diskreditierung und Manipulation anderer missbrauchen sollte.

Warum ich in der Partei dieBasis Mitglied geworden bin:

Seit vielen Jahren bereits beobachte ich, dass sich in vielen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens der Dirigismus von „oben“ ausbreitet. Die Machtkonzentration , Lobbyismus und Korruption haben weiter zugenommen, während die Basis unserer Gesellschaft immer stärker bevormundet und zur Kasse gebeten wurde. Seit dem Frühjahr des letzten Jahres wurde die Coronaviruserkrankung dazu benutzt , um die Menschen mit immer neuen Horrorvermutungen in Angst und Schrecken zu versetzen. Es folgten immer widersprüchlichere, teilweise widersinnige Maßnahmen, die letztendlich mit weitreichenden Grundrechtseinschränkungen verbunden wurden. Die Menschen wurden nicht gehört, durften keine Fragen stellen und schon gar keine Kritik üben. Jeder Kritiker wird diskreditiert und in eine „Schmuddelecke“ gestellt, während die Machtkonzentration und damit die Zerstörung unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft voranschritten. Ich möchte in einer Demokratie (griech. Volksherrschaft) leben , in der jeder Bürger eine Stimme hat , der Mensch wieder friedlich in der Gemeinschaft und selbstbestimmt leben kann, Kinder und Jugendliche wieder lachen, lernen und ungehindert spielen können , Alte wieder in der Gemeinschaft und ohne Zwänge ihren Lebensabend genießen können und der Mittelstand selbstverantwortlich arbeiten kann, ohne von Auflagen und Abgaben erdrückt zu werden, um nur einige zu nennen. Die vier Säulen der Partei dieBasis sind für mich das Fundament für eine Politik der Menschen für die Menschen. Ich bin ein Teil der Basis und möchte auf Grundlage dieser Säulenan demokratischen Veränderungen mitwirken.Ich habe in dieser Partei so viele wunderbare Menschen getroffen, die alle ebenso beseelt sind wie ich, eine andere, eine basisdemokratische Politik zu machen.

Zukünftige politische und gesellschaftliche Visionen:

Es ist für mich unerträglich, dass mit einer medialen Großoffensive und Angststrategie der Regierungskoalition die Menschen und jetzt auch noch die Kinder und Jugendlichen dem unkalkulierbaren Risiko einer nicht genügend getesteten und nur mit Notzulassung erlaubten Gentherapie ausgesetzt werden, ohne dass eine medizinische Notwendigkeit und der Nachweis der Wirksamkeit dieser Therapie gegeben ist. Weiterhin sehe ich die Verwerfungen durch die Einschränkungen bei den gesetzlich verbrieften Grundrechten.

Deshalb halte ich dieBasis mit ihren vier Säulen für die Partei, die die Politik wieder vom Kopf auf die Füße stellen kann. Der Mensch braucht Freiheit, um selbstbestimmt und selbstverantwortlich leben und arbeiten zu können. Ich wünsche mir einen öffentlich Diskurs, in dem im respektvollen und achtsamen Umgang der Menschen untereinander diskutiert und auch gestritten werden kann, um Lösungen zu finden ,die einen breiten Konsens finden. Kritische Stimmen im Rahmen der Meinungsfreiheit sind in einer Demokratie sogar ausdrücklich erwünscht. Das heißt, jeder Mensch hat durch seine Tätigkeit, seine Erlebnisse und Erfahrungen Kenntnisse und ein Können erworben, das er beim Suchen von Lösungen einbringen kann. Diese Schwarmintelligenz , die die Stärken eines jeden nutzen kann, um zum Wohl der Menschen und der gesellschaftlichen Entwicklung Veränderungen zu bewirken, birgt ein großes Potenzial. Ich wünsche mir ein Land, in dem Erfindergeist ,selbstverantwortliches Arbeiten und ein respektvolles Miteinander wieder in den Mittelpunkt gestellt werden.

Meine Schwerpunkte:

Geistig-kultureller Bereich

Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Sie darf nicht von staatlichen Interessen bestimmt werden.

Jedes Kind und jede(r) Jugendliche hat ein Recht, sich frei zu entwickeln, seine Interessen und Stärken zu finden und auszutesten. Dazu müssen Kinder und Jugendliche mit anderen interagieren können. Die PISA Studien haben gezeigt, dass die Fähigkeiten, Texte zu lesen und den Inhalt zu erschließen in den letzten 20 Jahren stark zurückgegangen sind. Die Hochschulreife nach dem Abitur ist bei vielen Studienbewerbern nicht mehr gegeben, so dass sie Vorkurse belegen müssen, um studierfähig zu sein. Die Abiturnoten werden von Jahr zu Jahr besser, ohne dass die Fähigkeiten und das Wissen besser geworden sind. Im Gegenzug dessen werden Kinder und Jugendliche instrumentalisiert, indem z.B. einige Lehrer den Kindern ihre eigene politische Meinung vermitteln,ohne Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen. Die Spieleindustrie bannt die Jugendlichen vor den eigenen Bildschirm ,was nicht nur zu Realitätsverlust und gesundheitlichen Schäden bei den Jugendlichen führt, sondern zu auch zu satten Gewinnen der Industrie. Nun zwingt die Politik seit mehreren Monaten Kinder und Jugendliche, zu Hause zu bleiben. Kinder dürfen nicht gemeinsam spielen oder sich austauschen. Aber auch das gehört zur kindlichen Bildung und freien Entwicklung. Obendrein nötigt man ihnen Masken und Tests auf und hindert die Kinder, sich frei und selbstbestimmt zu entwickeln. Hier sollten wir im Schwarm neue Lösungsansätze finden, um Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Rechtlicher Bereich

Politik muss die Teilhabe der Menschen an den Entscheidungen, die über ihr Leben bestimmen, ermöglichen.

Um unsere basisdemokratischen Prinzipien mit Leben zu erfüllen, brauchen wir das Recht und die Möglichkeit, unsere Meinung frei zu äußern, in respektvollem Umgang zu debattieren und frei und ohne Zwang über unser Leben zu entscheiden.

Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Das heißt, dass jeder Bürger bei politischen Entscheidungen eine Stimme hat. Bürgerbefragungen und Volksentscheide zu grundsätzlichen Fragen, die alle in unserem Land betreffen, sollten ein Mittel des demokratischen Staates sein. Der achtsame Umgang der Menschen untereinander impliziert unter anderem, dass jeder Bürger vor dem Gesetz gleich ist, sprich die gleichen Rechte hat, aber auch die gleichen Pflichten. Dieser Grundsatz verbietet jede Diskriminierung. Wir möchten in Frieden und Sicherheit leben und die Anerkennung der Souveränität eines jeden Staates sollte ein Prinzip unserer Politik sein.

Kontakt

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen haben:

marion.schmidt@diebasis-landshut.de
https://kandidaten.diebasis-bayern.de/marion-schmidt