Susanne Ehlers

Direktkandidatin Wahlkreis 223 Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach
Listenkandidatin: Platz 28
Kreisverband: Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach
dieBasis

Susanne Ehlers
 

Name: Susanne Ehlers
Alter:  56 Jahre
Beruf: Verlegerin/Geschäftsführerin bei Ehlers Verlag GmbH und naturwissen Ausbildungszentrum GmbH&Co.KG
Kreisverband: Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach

Ich stelle mich vor

1965 in Düsseldorf geboren, schon seit dem dritten Lebensjahr in Oberbayern/Nähe München lebend. Mutter zweier wunderbarer Töchter und, wenn alles glatt läuft, noch vor der Bundestagswahl einvernehmlich-glücklich geschieden.

Beruflich/private Vita: Abitur, Ausbildung zur Werbekauffrau, 6 Semester Maschinenbau-Studium mit der Vision in der Entwicklungshilfe tätig zu werden, Studienabbruch wegen frühem Mutterglück mit der Problematik Alleinerziehenden-Status. Drei Jahre Auslandsaufenthalt zunächst in Griechenland und wenig später der Liebe wegen 2 ½ Jahre in Graz/ Österreich. 1995 Rückkehr nach Oberbayern und Einstieg in den elterlichen Ehlers Verlag – Herausgeber des alternativen Wissenschaftsmagazins raum&zeit, das ich als meine geistige Heimat begreife, da ich mich sehr für ganzheitliche Medizin, gesundes, nachhaltiges Leben, gemeinwohlorientiertes Handeln und spirituelle Sichtweisen interessiere. Außerdem erwarb ich im Jahr 1999 die Heilpraktiker-Erlaubnis.

Politische Vita: sozialdemokratisch sozialisiert, mit 18 Jahren Eintritt in die SPD, politisch aktiv bei den Jusos, in der Friedens-, Umwelt- und der Frauenbewegung. Aktiv im Widerstand gegen NATO-Doppelbeschluss (Pershing II und Cruise Missiles-Stationierung ), Teilnahme an Menschenkette, gegen den Bau der WAA Wackersdorf oder Bau einer gentechnischen Versuchsanlage nähe München etc. Vorstandsmitarbeit auf Kreis-, Unterbezirks- und Bezirksebene bei den Jusos. Mitarbeit an einem Mülltrennungs- und Wiederverwertungskonzepts für den Landkreis Tölz-Wolfratshausen, der inhaltlich Eingang in das “Tölzer Konzept” gefunden hat. 1986 Gründung des Vereins “Frauen helfen Frauen Wolfratshausen” mit dem Ziel der Einrichtung einer Notruf- und Beratungsstelle mit Frauenhaus.

Warum ich in der Partei dieBasis Mitglied geworden bin:

Mir war schon gleich zu Beginn der Pandemie-Ausrufung klar, dass wieder einmal mehr versucht werden würde, ein Pandemiegeschehen zu inszenieren wie schon 2004 bei der Vogelgrippe oder 2009/10 bei der Schweinegrippe. Warum war mir das sofort klar? Weil ich durch meine Arbeit im redaktionellen Kontext von raum&zeit seit gut 20 Jahren um die mangelhafte Aussagekraft von PCR-Tests weiß und raum&zeit schon immer eine kritische Haltung hatte, bezüglich der durch Mainstreammedien wenig hinterfragten und völlig überzeichnete Darstellung von Virus-Epidemien mit neuen Horror-Viren. Schon damals war erkennbar, dass Panikschüren immer den Hintergrund hatte, der Pharmaindustrie reichlich Profite in die Kassen zu spülen. Mal mit einer gesundheitlich so problematischen Impfung wie Pandemrix oder dem später tonnenweise entsorgten Medikament Tamiflu.

Als sich im April abzeichnete, dass die Pandemieinszenierung diesmal nicht nur von langer Hand, sondern auch deutlich ausgeklügelter vorbereitet war, und es den Akteuren (Politiker wie Institutionen) gelang, die Bevölkerung enorm zu verängstigen und im gleichen Zuge unsere Grundrechte auszuhebeln, wusste ich, dass ich jetzt politisch aktiv werden muss. Ich trat am 26. April bei Widerstand2020 bei und kam dadurch in Kontakt mit Menschen, die später im Juli 2020 unsere Partei dieBasis aus der Taufe hoben. Bei der Gründungversammlung des ersten Kreisverbandes Starnberg-Ammersee bin ich dann selbst der Basis beigetreten. Mitte Dezember 2020 gründete ich gemeinsam mit 8 weiteren Mitgliedern den Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach.

Zukünftige politische und gesellschaftliche Visionen:

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der jeder Mensch mit allen seinen Bedürfnissen einen guten Platz finden und seine Talente zum Wohle seiner selbst und für die Gemeinschaft einbringen kann. Damit dies gelingt, darf es unser aller Ziel sein, Verantwortung für uns selbst und für unser Handeln zu übernehmen. Die Grundlage dafür wird bereits in der Kindheit gelegt, weshalb mir diese besonders am Herzen liegen. Durch die aktuelle Corona-Maßnahmen-Politik wird eine ganze Generation von Kindern mit Angst- und Schuldgefühlen traumatisiert. Kinder leiden oft still. Wir müssen daher sehr genau hinschauen, was hier passiert und wie wir Kinder und Jugendliche maximal darin unterstützen können, sich zu kraft- und liebevollen Persönlichkeiten mit Empathie für Mensch, Tier und Natur, aber auch Bewusstsein für ihre eigenen Bedürfnisse zu entwickeln. Dies gelingt am besten in reflektierten sozialen Bezügen. Deshalb müssen wir dringend die bereits entstandenen negativen Auswirkungen von „Social Distancing“, Maskenzwang und Schuldzuweisung an die Kinder wahrnehmen, sofort beenden und Wege der Heilung und Aufarbeitung beschreiten. Für den Aufbau einer friedlichen und freiheitlichen Gesellschaft ist achtsamer Umgang unabdingbar. Das ist in Konflikten bei konträren Sichtweisen und damit unterschiedlichen Lösungsansätzen nicht immer einfach, kann aber in achtsamer Kommunikation mit dem Gegenüber zu ganz erstaunlichen neuen Lösungen führen, wenn wir den Weg der Konsensfindung beschreiten, anstatt weiter den pseudo-demokratischen Weg der Mehrheitsentscheidung zu nehmen, bei dem immer Menschen übergangen werden.

Meine Schwerpunkte:

Da Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind, liegen mir die Themen Familien- und Sozialpolitik sowie Bildungspolitik besonders am Herzen. Die Familie ist die kleinste Einheit des Zusammenlebens von Erwachsenen und Kindern innerhalb unserer Gesellschaft. Hier findet die erste emotionale und soziale Prägung statt. In unserer aktuellen Gesellschaftsstruktur ist die Ausgangssituation für Kinder und Jugendliche in den Familien denkbar unterschiedlich, was die finanzielle Basis oder die emotional-soziale Situation betrifft.

DieBasis schafft daher Möglichkeiten für eine optimale Entfaltung aller Kinder. Dies ist unabhängig davon, in welcher Art von Familie (klassische Familie, Familie mit gleichgeschlechtlichen Eltern, Patchworkfamilie, Alleinerziehende, getrennt lebende Eltern) und in welchen Einkommensverhältnissen die Kinder aufwachsen und unabhängig von ihrer Herkunft oder dem Bildungsgrad der Eltern. Kinder aus einkommensschwachen Familien erhalten kostenloses Schulmittagessen. Sportangebote und Angebote zum Erlernen von Musikinstrumenten sollen zusätzlich gefördert werden. Die Basis möchte getrenntlebende Eltern in ihren eigenen Entscheidungen unterstützen. Dies gilt für die Aufteilung des Kinder- oder Elterngeldes, das sich nicht an einem festen Residenzmodell orientieren soll (Freiheit, Schutz der Kinder). Wenn beide Elternteile keine einvernehmliche Absprache erzielen können, kann eine Mediation staatlich bezahlt werden.

Neben der Familie als Ort des emotionalen und sozialen Lernens kommt dem Lernort Schule eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Kindes zu. „Frei sich Bilden“ ist das Leitbild unserer Bildungspolitik. Bildung, die wir meinen, ist eng verbunden mit Persönlichkeitsbildung. Die Entwicklung einer emotional-sozial stabilen Persönlichkeit gelingt, wenn sich der pädagogische Ansatz vorrangig an den Begabungen, Interessen und Impulsen der Lernenden orientiert. Persönlichkeitsbildung kann nur selbstbestimmt gelingen. Selbstbestimmte Bildung stärkt Selbstwirksamkeit, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwert, Artikulations- und Urteilsfähigkeit sowie soziale Kompetenz. Selbstbestimmte Bildung schließt Herzensbildung ein. Die eigenen Gefühle, Wahrnehmungen, Reflektionen, Werte, die eigene Empathie, Selbstachtung und -liebe sind fundamentaler Bildungsbestandteil, der in größtmöglicher Achtsamkeit gelebt wird. Selbstbestimmte Bildung fördert Verantwortungsfähigkeit. Selbstbestimmte Bildung orientiert sich am Einzelnen: Sie richtet sich aus nach den individuellen Lernbedürfnissen, Lerninteressen, Lernfähigkeiten und Lernrhythmen. Weil jeder Mensch ein Individuum ist, fordert ein solches am Lernenden orientiertes Bildungsverständnis eine echte Vielfalt in der Bildungslandschaft.

Kontakt

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen haben:

susanne.ehlers@diebasis-bayern.de  
https://kandidaten.diebasis-bayern.de/susanne-ehlers