Sylvia Pflug

Direktkandidatin Wahlkreis 247 Aschaffenburg
Kreisverband: Aschaffenburg
dieBasis

Sylvia Pflug
 

Name: Sylvia Pflug
Alter: 47 Jahre
Beruf: Kauffrau im Einzelhandel
Kreisverband: Aschaffenburg, Bad Kissingen, Hassberge,Schweinfurt, Würzburg

Ich stelle mich vor

Hallo, ich bin 47 Jahre und lebe mit meinem Partner in Aschaffenburg. Nach Abschluss meiner Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel durchlief ich verschiedene Stationen im Einzelhandel und der Gastronomie, bei denen vor allem Führung und Spaß im Umgang mit Menschen sowie Organisationstalent gefragt war. Zuletzt leitete ich vier Jahre das Cafe/Bistro in einem Aschaffenburger Highlight, dem schönen Programmkino Casino. Es war meine absolute Traumaufgabe. Es gefiel mir sehr, in einem kleinen, überschaubaren Team Hand-in-Hand zu arbeiten und dabei auch noch mein Hobby, das Kochen, mit einzubringen. So durfte ich die Kinogänger mit kleinen Snacks und im Winter zusätzlich mit selbst kreierten Suppen versorgen. Dass das Kino im März 2020 schließen musste, traf mich daher bis ins Mark. Schweren Herzens orientierte ich mich um, da die Aussicht auf bis zu 2 Jahre Kurzarbeit mit kaum Beschäftigung keine Option für mich war, und so bin ich seit November 2020 wieder fest angestellt in einem großen Einzelhandelsunternehmen.

In meiner Freizeit liebe ich es zu Kochen, Konzerte zu besuchen und kümmere mich um meine Nichten, Neffen und zwei Patenkinder, so gut es eben geht in dieser anstrengenden Zeit. Auch auf das regelmäßige Training im Fitnessstudio freue ich mich wieder.

Warum ich in der Partei dieBasis Mitglied geworden bin:

Wir leben in einer Fassadendemokratie. Alle 4 Jahre dürfen wir brav ein Kreuzchen machen und danach vergessen die Politiker ihre Wahlversprechen. Das war meinem Partner und mir schon lange klar. Weder die Bundes- noch die Landespolitik orientiert sich an den Interessen der Bürger. Aber beides schien uns kaum beeinflussbar. Deshalb engagierten wir uns politisch bislang nicht. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie änderte das. Sie brachten „das Fass zum Überlaufen“. Relativ früh erkannten wir, dass sie vollkommen unverhältnismäßig waren, dass abweichende Meinungen unterdrückt wurden und dass Regierung und Medien uns gezielt manipulieren. Informationen aus alternativen Medienkanälen sowie Videos von kritischen Wissenschaftlern und Ärzten wie Prof. Dr. Bhakti, Prof. Dr. Hockertz und Dr. Wodarg stärkten unsere Überzeugung. Auf Kundgebungen lernten wir zudem Redner wie Ralf Ludwig und Markus Haintz kennen.

Der außerparlamentarische Corona-Ausschuss hat uns schließlich auf die Partei dieBasis aufmerksam gemacht. Die Idee einer Basisdemokratie, bei der alle die Ausrichtung der Politik mitbestimmen können und vor allem die vier Säulen überzeugten uns und so sind wir Anfang April 2021 in die Partei eingetreten. Wir freuen uns darauf, mit gleichgesinnten Menschen, etwas in die richtige Richtung zu bewegen.

Zukünftige politische und gesellschaftliche Visionen:

Ich setze mich kurz- bis mittelfristig für folgende Ziele ein:

Eine sofortige und bedingungslose Wiederherstellung aller Grundrechte ohne Vorbedingungen wie Testzwang und Impfungen; die Grundrechte gehören den Bürgern; Einschränkungen und Änderungen dürfen nur nach Zustimmung durch Volksentscheid erfolgen

  • Ungeachtet dessen die von SARS-CoV-2 betroffenen Menschen zu schützen und zwar ohne alle Menschen vorsorglich wegzusperren sowie Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur komplett lahm zu legen
  • Überwindung der Spaltung in der Gesellschaft; dazu gehört unter anderem die Rückkehr zu einer gewaltfreien Diskussionskultur auch bei kontroversen Themen
  • Wiederherstellung der Gewaltenteilung: schon vor der Covid-19 Pandemie funktionierte die im Grundgesetz vorgesehene Gewaltenteilung zwischen Regierung, Bundestag, Bundesrat und Justiz kaum. Während der Pandemie wurde sie via Infektionsschutzgesetz faktisch aufgehoben. Aus meiner Sicht ist das rückgängig zu machen. Darüber hinaus setze ich mich für eine von der Politik unabhängige Justiz ein und das geht über das bislang in Deutschland vorherrschende System hinaus.
  • Wiederherstellung der „vierten Gewalt“, das heißt. Entflechtung von Medien und Politik; aber auch der Einfluss internationaler Konzerne und der sogenannten philanthropischen Stiftungen via „Großspenden“ für bestimmte wichtige Leitmedien muss ebenfalls beendet werden
  • Eine direkte politische Mitbestimmung aller Bürger durch Volksentscheide auf allen Ebenen, auch auf Bundesebene.

Meine Schwerpunkte:

Mein Schwerpunkt setze ich aktuell auf folgende Themen:

  • das Recht auf körperliche – und seelische –Unversehrtheit. Dazu gehören für mich:

    • die offensichtlich sinnlosen „Schutzmaßnahmen“, zu beenden.
      Vor allem Kinder und Jugendliche

      • müssen wieder frei atmen und sich entfalten

      • unbeschwert zur Schule, in Kindergärten und Kitas gehen

      • und sich uneingeschränkt mit ihren Freunden treffen und ihren Freizeitbeschäftigungen nachgehen können

      • das Recht auf freie Impfentscheidung auf Basis einer vollständigen und neutralen Information über Chancen aber auch Risiken der zur Verfügung stehenden Impfstoffe. Jede und jeder muss diese Entscheidung für sich selbst und seine Kinder ohne äußeren Druck und negative Folgen treffen können;

      • der Missbrauch von Kindern durch Übertragung von Impfentscheidungen auf sie muss verhindert werden

  • eine Gesundheitspolitik mit Schwerpunkt auf Prävention, eine gesunde Lebensweise und Ernährung sowie Stärkung des Immunsystems ggf. mit zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen; ich setze mich für eine entsprechende Aufklärung ein. Dagegen legt gerade die Pandemie-Bekämpfung die einseitige Ausrichtung von Politik, Gesundheitssystem und Medien auf Einschränkungen, Medikamente und Impfungen offen

  • Eine neue Landwirtschaft, weg vom Wachstumszwang der landwirtschaft-lichen Betriebe hin zur Bedarfswirtschaft mit Einkommenssicherheit für Landwirte. Wir brauchen einen grundsätzlich achtsameren Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt; unsere Kulturlandschaften, Äcker und Wälder sind zu schützen, denn sie sind die eigentliche Lebensgrundlage der heutigen und künftigen Generationen. Schwerpunkt der Landwirtschaft muss auf der deutschen Ernährungssouveränität liegen, d. h. Deutschland mit seinen geringen Flächen darf z. B. nicht weiter Weltmeister beim Export von Fleisch sein. Das bedeutet

    • ein Ende der Massentierhaltung, verbunden mit einer freiwilligen Absenkung unseres Fleischkonsums auf ein angemessenes Maß

    • die Förderung von kleinstrukturierter, ökologisch nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft sowie von Konzepten etwa der solidarischen Landwirtschaft, von Permakultur Gärten, Agroforsten, ökologischem Urban Gardening sowie ökologischen Gemeinschaftsgärten; damit erreichen wir viele Ziele gleichzeitig, wie verbesserter Umgang mit Nutztieren, Wiederaufbau der Humusschicht auf unseren Äckern, Klima- und Gewässerschutz sowie Schutz und Erholung der Artenvielfalt

    • gentechnisch veränderten Organismen auf unseren Äckern, bei Tieren und Futtermitteln sind zu verbieten

    • Eine weitere Flächenversiegelung ist zu stoppen.

Kontakt

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen haben:

sylvia.pflug@diebasis-bayern.de
https://kandidaten.diebasis-bayern.de/sylvia-pflug