Torsten Weber,

Direktkandidat Wahlkreis 242 Erlangen
Kreisverband: Nürnberg-Fürth-Erlangen
dieBasis

Torsten Weber
 

Vorstellung Name

Name: Torsten Weber
Alter: 46 Jahre
Beruf: Pflegefachkraft
Kreisverband: KV Nürnberg-Fürth-Erlangen

Ich stelle mich vor

ich wurde in Höchstadt an der Aisch geboren und bin im Seebachgrund aufgewachsen. Nach meiner Ausbildung zum Werkzeugmechaniker absolvierte ich 1994 den Zivildienst. Ich habe mich danach bewusst für eine Ausbildung zum Altenpfleger entschieden. Ich habe im ambulanten und stationären Pflegebereich gearbeitet. Ich habe eine Weiterbildung in Heimbeatmung und bin gerontopsychiatrische Pflegefachkraft.

Seit 2017 bin ich in der Einzelfallbegutachtung im Rahmen der Pflegeversicherung tätig. Seit nun mehr als 26 Jahren bin ich im pflegerischen Bereich engagiert. Ich habe Menschen mit Demenz versorgt, Sterbende
begleitet und Pflegebedürftige in vielen Lebensbereichen unterstützt, beraten und behandelt. Die Würde und das ganzheitliche Wohlbefinden meiner Mitmenschen ist mir immer sehr wichtig. Stets bin ich achtsam im Gespräch, habe Sorgen, Nöte, Ärger von Betroffenen und Angehörigen wahrgenommen. Meine Fähigkeiten sind das Zuhören, Empathie und lösungsorientierte Beratung. Jeder Mensch verdient Wertschätzung 

Ich bin Gründungsmitglied unseres KV Nürnberg-Fürth-Erlangen und einer der beiden stellvertretenden gleichberechtigten Vorsitzenden. Seit Juli 2020 bin ich Mitglied in dieBasis. Die Vier Säulen haben mich von Anfang an fasziniert. Hier finde ich mich mit meinen Werten und Vorstellungen wieder. Ein achtsames freies Zusammenleben mit Grundrechten für alle Menschen und das Wissen der
Vielen ist für mich meine Lebensphilosophie.

Warum ich in der Partei dieBasis Mitglied geworden bin:

ich bin Mitglied in dieBasis geworden weil mein Drang etwas zu verändern größer ist als meine Bequemlichkeit die ich früher hatte, abzuwarten dass es jemand anderes für mich übernimmt. Ich sehe es als meine menschliche Pflicht an mit meiner Eigenverantwortung für eine Zukunft in freiheitlichen demokratischen Verhältnissen zu sorgen und für ein soziales Miteinander zu werben. All das kann ich von zuhause aus von der Couch nicht.

Seit März 2020 bin ich nun im HomeOffice. Ich fühle mich zu unrecht verdonnert meine Arbeit am und mit Menschen von zuhause aus zu führen. Über viele Recherchen und Demos bin ich zu nachvollziehbaren Informationen aus Recht, Gesundheit und Kommunikation gelangt, habe tolle Menschen kennengelernt und bin bei den Vier Säulen leidenschaftlich hängen geblieben.Ich habe erkannt dass ich zu den Werten der dieBasis voll und ganz Vertrauen habe und mich darin wiederfinde. Mein Verständnis für das Gemeinwohl, für Rechtsstaatlichkeit, Gesundheit, Informationsbeschaffung, Machtbegrenzung und Achtsamkeit ist dadurch noch viel mehr geschärft, ja sogar aus meinem Inneren empor gestiegen und ich habe gesehen dass das Wissen vieler ganz wichtig sein muss um an Problemlösungen teilzuhaben, dass nicht nur wenige
über viele Menschen bestimmen dürfen.

Zukünftige politische und gesellschaftliche Visionen:

ich wünsche mir eine politisch interessierte freie Gesellschaft, die keine Parteien braucht um über das Gemeinwohl mitzubestimmen, die stets untereinander im Dialog ist, die stets kritisch ist und gemeinsam nach
Lösungen sucht. Ich wünsche mir dass die Menschen aktiv von ihrem Stimmrecht in der Gemeinschaft Gebrauch machen, dass es viele regionale aber auch bundesweite Volksabstimmungen geben sollte. Jedem Bürger soll es ermöglicht werden über bestimmte Plattformen, Tools, Bürgerbüros oder über Paten barrierefrei an Abstimmungen teilzunehmen.

Die Gemeinden sollen mehr Entscheidungsfreiheit über Themen vor Ort haben, zusammen mit den Bürgern erarbeitet und abgestimmt über das Wohl aller entscheiden. Ich wünsche mir eine Gesellschaft in der es keine Barrieren für Bürger/Menschen gibt die gesundheitlich, sprachlich, geistig oder physisch eingeschränkt sind, dass alle Bürger Zugang zu Bildungs- und Kultureinrichtungen haben, dass jeder durch
das Grundgesetz geschützt sich verwirklichen kann, egal welcher Herkunft, Glaubens- oder Anschauungsrichtung er angehört. Ich wünsche mir aus jeder Gemeinde Vertreter in einer Art Bürgerrat, die auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene bei Entscheidungen mitwirken können.

Ich wünsche mir ein würdevolles Altern in der Heimatgemeinde für jeden Bürger, Versorgungsstrukturen vor Ort die auch bei Pflegebedürftigkeit eine ambulante Versorgung zuhause oder in ortsansässigen Wohngruppen bis zum Lebensende gewährleistet. Ich wünsche mir, dass die kommenden Generationen in Freiheit leben, aufwachsen können und im Alter würdevoll ihren Lebensabend genießen dürfen.

Meine Schwerpunkte:

Ich bin seit 1994 in der Pflege tätig, deswegen stehe ich ganz besonders für den Bereich der Pflege ein. Die Pflege ist Teil der Daseinsvorsorge und deshalb fordere ich, dass mit der Pflege kein Profit erwirtschaftet werden darf. Die Pflege soll den Menschen ein würdevolles Leben und sterben ermöglichen. Dabei darf der Mensch kein Kostenfaktor sein. Die Kosten der Pflege sollen komplett von der Pflegekasse bezahlt werden. Ich fordere selbstbestimmte Pflegeprojekte. Der Pflegesatz wird sowohl für häusliche als auch die Pflege im Heim im vollen Umfang bezahlt. Dabei fordere ich eine Erhöhung des Pflegepersonalschlüssels.
Der Schutz älterer Menschen, Pflegebedürftiger, Behinderter und sonstiger Risikogruppen ebenso wie deren Möglichkeit zur Teilnahme am sozialen Leben sind auch in pandemischen oder epidemischen Lagen zu gewährleisten. 

In der Basisdemokratischen Partei Deutschland setze ich mich für die Verbesserung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei den Gesundheitsberufen und deren Ausbildung ein. dieBasis sorgt für Maßnahmen
gegen den Fachkräftemangel in den Pflegeberufen durch bessere Arbeitsbedingungen, angemessene Bezahlung und Fortbildungsförderung.

Krankenversicherungen
Ich fordere die Abschaffung der Zweiklassenmedizin! Alle in Deutschland wohnhaften Menschen zahlen, unabhängig von Art und Höhe des Einkommens, in die gesetzliche Krankenversicherung ein und beziehen darüber auch Leistungen. Private Krankenversicherungen können nur noch Zusatzversicherungen anbieten. Gesundheitsautonomie, Entscheidungsfreiheit und Selbstverantwortung

Ich setze mich ein für die Stärkung individueller Gesundheitsentscheidungen durch umfassende medizinische Information und Aufklärung. Der Respekt gegenüber dem Patientenwillen, die Freiheit der Arzt- und/oder Therapeutenwahl, die Freiheit der Therapiewahl und insbesondere die Freiheit der Impfentscheidung sind die unabdingbare Grundlage jeder medizinischen Behandlung. Für minderjährige und betreute Personen haben die Eltern bzw. die Betreuer die Fürsorgepflicht, d.h. das Recht und die Verantwortung, deren Gesundheitsentscheidungen zu treffen. Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen und seiner Gesundheit soll in der Ausbildung sämtlicher medizinischer und anderer Gesundheitsberufe verankert werden. Achtung und Respekt zwischen Behandler und Behandeltem sind dabei von zentraler Bedeutung.

Prävention
Prävention von Krankheit sowie Erhaltung und Förderung von Gesundheit sollen die primären Ziele gesundheitspolitischer Maßnahmen sein. Diese Ziele sollen durch Motivation, Aufklärung und Stärkung der Eigenverantwortung erreicht werden. Die individuelle Entscheidungsfreiheit ist hierbei zu achten.

Kontakt

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen haben:

torsten.weber@diebasis-erlangen.de  
https://kandidaten.diebasis-bayern.de/torsten-weber